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Sechzig90 empfiehlt!!!

Donnerstag, 8. Juli 2010 | Autor: koeberich.e

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Pressestimmen zum James Bond Abend

Mittwoch, 2. Dezember 2009 | Autor: koeberich.e

James Bond - Echo Online

Thema: 01 Aktuelle Projekte, James Bond Abend, Pressestimmen | Kommentare geschlossen

A Tribute to James Bond

Freitag, 13. November 2009 | Autor: koeberich.e

Becks Secret  Agents präsentieren die Titelsongs der James Bond Filme aus 47 Jahren Filmgeschichte.

Bond, James Bond: Seit mehr als fünf Dekaden hat er im Auftrag seiner Majestät  die Lizenz zum Töten, die Welt zu retten und die Herzen ganzer Generationen der Damenwelt im Handstreich zu nehmen.

A Tribute to James Bond

A Tribute to James Bond

Doch neben Bond, Miss Moneypenny, „Q“, Dr. No, Goldfinger und goldenen Colts
darf ein wesentlicher Teil der Bond-Filme nicht vergessen werden:
Die Musik.
Sie hat ein eigenes Genre kreiert,  wurde zum unverwechselbaren Markenzeichen der Filme und bedeutete den Adelsschlag für die Künstler,  welche die Auszeichnung erfuhren einen Bond – Titelsong zu schreiben, oder zu präsentieren.

Ob Monty Normans markantes und weltberühmtes James Bond Thema, ob Shirley Bassey, Tom Jones, Sheena Easton , Nancy Sinatra, Louis Armstrong, Paul McCartney, Sheryl Crowe, Alicia Keys, oder Madonna – lang ist die Liste der Stars und ihrer unvergleichlichen Bond Hits.

Becks Secret Agents bringen die Musik und die Atmosphäre aus mehreren Jahrzehnten Geheimdienstarbeit des Doppelnull Agenten  in das Rüsselsheimer Stadttheater.
Im Ambiente einer flirrenden Cocktailbar wird die Welt der Helden und Bösewichte, Spione und Bond-Girls zum Leben erweckt; es werden, unter anderem,  Vodka-Martinis gereicht - selbstverständlich geschüttelt und nicht gerührt – und allem voran der Musik die Ehre gegeben.

Kai Beck, bekannt als Frontmann der Beck Session Group, Schauspieler und Musiker von sechzig90, bringt Musiker und Sänger aus Rüsselsheim und Deutschland zusammen um sechzig90 um eine musikalische Facette reicher zur machen. Insider wissen,
dass er in den nächsten Jahren seine geplante Oper präsentieren wird. Doch bis es soweit ist, führt der  Filmliebhaber und bekennende  Bond Fan das Rüsselsheimer Publikum zusammen mit seinen Geheimagenten durch 18 Songs und ein Medley, von Sean Connery zu Daniel Craig und wieder zurück zu George Lazenby.

Insgesamt bestehen Becks Secret Agents aus acht Musikern: J.P.Rapp am Schlagzeug, Paco Ortega am Bass, Stefan Clus an Keyboard & Percussion und nicht zu vergessen, der für den Bond Sound typische Bläsersatz mit Manfred Rauch an der Trompete, Tobias Dieter am Saxophon und Matthias Lerch an der Posaune.

Für den Gesang zuständig sind die zauberhafte, den meisten Zuschauern eher als RRK Hockeyspielerin und Athener Olympiasiegerin bekannte Silke Müller sowie Kai Beck.

Neben diesen beiden  werden mehrere Gastsänger die Songs interpretieren und mit Leben füllen:
Die liebreizende Sophie Basse und Holger Kraft vom Ensemble sechzig90,  Marko Cinquanta, bekannt als Schauspieler von „Schon Gesehen“ und Sänger der Gruppe „Capellini“ sowie Dirk Christoph der charismatische Frontmann der Beck Session Group.

Premiere ist am Samstag 12.12.09 um 20 Uhr auf der Hinterbühne des Stadttheaters Rüsselsheim.
Die zweite und letzte Aufführung findet am Dienstag den 15.12.09 statt. Einlass: 19.30 Uhr.
Tickets können im Vorverkauf unter www.theater-ruesselsheim.de und in den bekannten Rüsselsheimer Vorverkaufsstellen erworben werden.

Um Abendgarderobe wird gebeten.

www.sechzig90.de

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PREMIERE “OSKAR” 11.11.2009, 20:00 Uhr Stadttheater Rüsselsheim

Dienstag, 3. November 2009 | Autor: karger.b

Theaterperformance von sechzig90

Von 2000 bis 2003 betreiben die beiden Künstler Michael Riedel und Dennis
Loesch den Kunstraum “Oskar von Miller Strasse 16″ in der Oskar von Miller
Strasse 16 in Frankfurt am Main. An diesem Ort werden Duplikate des
Kunstbetriebs in verschiedener Form produziert.

Teilweise in performativer Form, teilweise in Form von Ausstellungen und
teilweise in Form von Veranstaltungen, die Titel tragen wie z.B. “Clubbed
Club”.

Hierbei wird die Tonaufnahme des Clubbesuchs (hiermit ist der mittlerweile
gängige Allgemeinbegriff für Disco gemeint) als Grundsound eingesetzt.
Stimmen und Gespräche, die an dem Abend stattgefunden haben sind hörbar, im
Hintergrund aber auch immer die Musik, die im Club lief.

Hinzu kommt, dass Gesten einzelner Personen und Vorgänge des Abends
nachgespielt wurden.

Diese und ein ähnliche Vorgehensweise wendeten die Künstler auf verschiedene
Kulturveranstaltungen, wie z.B. Ausstellungen, Autorenlesungen, Vernissagen
an.

Zum Abschluss ihres Projektes “Oskar von Miller Strasse” wurde eine
Anekdotenkonferenz einberufen, an der Teilnehmer der Performances, die
Künstler aber auch Gäste und Besucher der “Oskar von Miller Strasse”
teilnahmen und in chronologischer Abfolge der Veranstaltungen ihre
Erinnerung an die jeweilige Veranstaltung Preis gaben. Die Tonaufnahme der
Anekdotenkonferenz wurde, von den mittlerweile international agierenden
Künstlern transkribiert und ist ein großer Bestandteil der Publikation
“Oskar”.

Am Abend des 11. November 2009 startet sechzig90 den Versuch, der
Textfassung OSKAR mit einer Theaterperformance neues Leben einzuhauchen.

Michael Riedel ist Kunststipendiat der Stadt Rüsselsheim und Träger des
Frankfurter Kunstpreises. Er wird von verschiedenen Galerien, unter anderem
Berlin, Wien und New York und im In- und Ausland vertreten. Der Künstler ist
anwesend.

Dennis Loesch lebt und arbeitet als bildender Künstler in Berlin.
Internationale Aufmerksamkeit erlangte er mit Aktivitäten der
Oskar-von-Miller Strasse 16 und einer Verdopplung der Londoner Kunstmesse
Frieze Art Fair. Er wird von Galerien in Stockholm, Hamburg und Wien
vertreten.

Karten bei den bekannten Vorverkaufsstellen.

Eintritt: 14 Euro, erm. 8 Euro

Pressestimmen:

http://www.echo-online.de/suedhessen/ruesselsheim/art1232,164826

http://www.echo-online.de/suedhessen/ruesselsheim/art1232,172962

http://www.echo-online.de/suedhessen/ruesselsheim/art1232,164823

http://www.main-spitze.de/region/kultur/lokale-kultur/7856813.htm

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Eine unbequeme Wahrheit, oder Warum heisst das Wetter jetzt Klima?

Montag, 31. August 2009 | Autor: treber.m

Lässt mein Kühlschrank mit Energieeffizienz E den Permafrost auftauen?
Trinken wir hier in Hessen bald unter Palmen Chianti aus Schweden?
Wenn ich jetzt mit dem Auto statt dem Fahrrad zur Arbeit fahre, gefährde ich damit die Holländer oder die Bangladeschi?

Ist die Nordsee von hier bald zu Fuss erreichbar?
Lässt sich durch meine Energiesparlampe ein Atomkraftwerk einsparen?
Wenn ich zu Ökostrom wechsle, bin ich dann ein besserer Mensch?
Wenn ich mein Haus nicht isoliere, fliegen sie dann die Eisbären weiter Richtung Norden?
Kann ich ohne Delphine leben?
Lassen sich Gletscher mit Schneekanonen retten?

Wenn es keine Gletscher mehr gäbe, gibt es dann auch kein Eis mehr?
Darf ich überhaupt noch fliegen, Fleisch essen, atmen, Cola trinken?

Fragen über Fragen!

Dieser Abend bringt ökologisches Licht ins Dickicht des Klimadschungels! Ein Abend, der sie nachhaltig verändern wird!
Als ehemaliger umweltpolitscher Berater von Al Gore reist This Maag(vordiplomierter Umweltnaturwissenschaftler ETH Zürich) zusammen mit seinem Klimaexperten und Tourbegleiter Holger Kraft durch Europa und versucht die Menschen von einer „unbequemen Wahrheit“ zu überzeugen.
Mit Hilfe einer Powerpointpresentation und darin enthaltenen Expertenberichten, einem Fahrradgenerator, einem Eisklotz und einem Klimamodell im Zeitraffer, untermauert er seine Thesen.
Dieser Abend ist übrigens absolut Co2-frei!
Datum:

Dienstag, 08. September 2009
Mittwoch, 09. September 2009
Einlass: 20.00 Uhr
Beginn: 20.30 Uhr
Veranstaltungsort: Theater Rüsselsheim
-Studiobühne-
Eingang an der Bühnenrampe
Am Treff 7
65428 Rüsselsheim
Eintritt: Vorverkauf: 7,00 € + Gebühren
Abendkasse: 12,00 €

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Museumsbilder

Freitag, 31. Juli 2009 | Autor: koeberich.e

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Pressestimmen: Leberwurst trifft auf Karibikklänge

Montag, 27. Juli 2009 | Autor: koeberich.e

MUSEUMSNACHT Gruppe “sechzig90″ zeigt “Einreise ins Wirtschaftswunderland” / Musik von “Los 4 del Son”

Vom 27.07.2009
von: teg
Quelle: Mainspitze

RÜSSELSHEIM (teg). Vor der Tür des Museums liegen kubanische Rhythmen á la Buena Vista Social Club über der regennassen Nacht, drinnen im Museum erfüllt das Schauspielertrio des Theaterensemble “sechzig90″, bestehend aus Bianca Karger, Kai Beck und Holger Kraft, den Tempel aus Vergänglichen mit neuem Leben. Im Rahmen der langen Museumsnacht sind die altehrwürdigen Gemäuer mit dieser Mischung bis weit nach Mitternacht zum Mittelpunkt des kulturellen Treibens in der Opel-Stadt geworden.

Museumstheater

Museumstheater

Ein Hauch Leberwurstgeruch lag über den Exponaten im Eingangsbereich der aktuellen Ausstellung. Bianca Karger vom Rüsselsheim-Ensemble “sechzig90″ hatte zu Beginn der interaktiven, unterhaltsamen Tour “Einreise in das Wirtschaftswunderland” dank kleinem Elektrokocher, Hefe, Griesbrei und ein paar würzenden Zutaten ihrem 35-köpfigen Publikum demonstriert, wie die vom Nahrungsmittelmangel betroffenen Menschen der Nachkriegszeit einen vegetarischen Leberwurstaufstrich kreierten. Mit ironisch konnotierten Liedern, herrlichen Kostümen und stets einem lockeren Spruch auf den Lippen, führten die drei Jung-Schauspieler durch die Ausstellung und spielten dabei nicht nur inmitten des nachgebauten Wohnzimmers der Nierentisch-Ära, sondern streiften dank Flipchart und eigens angefertigter Fotografien auch die durchaus an einigen Stellen fragwürdige Stadtentwicklung seit Kriegsende.

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Pressestimmen: Gegen den Regen angespielt

Montag, 27. Juli 2009 | Autor: koeberich.e

Gegen den Regen angespielt

Vom 27.07.2009
Von: Alexandra Ehrhardt
Quelle: Mainspitze

RÜSSELSHEIM. Mit Lichtspielen, Fackelführungen, freiem Eintritt bis Mitternacht und Salsa- und Merengue-Klängen der kubanischen Band “Los 4 del Son” ist die lange Museumsnacht am Samstagabend dank der über 400 Gäste zum Publikumsmagneten geworden. “Ich hätte nicht gedacht, dass zwei offene Häuser - nämlich das Museum und die Opelvillen - ausreichen, um so viele Leute hierher zu locken”, zeigte sich Museumsleiterin Bärbel Maul angesichts der trotz Regenschauern ausgelassen feiernden Menge überrascht. Bürgermeister Jo Dreiseitel nannte das zu späten Stunden geöffnete Areal gar “unsere kleine Kulturmeile”, wobei das Museum und die Opelvillen als kulturelle Leuchttürme eine weite Ausstrahlung haben - trotz wirtschaftlich angespannter Zeiten. “Kultur ist für alle da: Heute soll jeder mitfeiern können. Daher ist auch der Eintritt ins Stadt- und Industriemuseum heute frei”, eröffnete Dreiseitel das turbulente Treiben in den alten Gemäuern.

Museumstheater

Museumstheater

Die große Resonanz auf die Spezial-Angebote der Museumsnacht - das Theater mit dem Jung-Ensemble “sechzig90″ war so schnell ausverkauft, dass spontan eine zweite Aufführung angeboten wurde - sieht Museumsleiterin Dr. Bärbel Maul im lockeren, jüngeren Umgang mit den “Musentempeln” und der interaktiven, unterhaltenden Elemente begründet. Nach einem kurzen Regenschauer, der zeitlich mit der ersten Pause der Musiker zusammenfiel, spielten diese gegen den Regen an, so dass der Abzug der Besucher gestoppt werden konnte.

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Rekord B oder: Die Geschichte der Opelrentner

Freitag, 3. Juli 2009 | Autor: treber.m

Die Geschichte der Opelrentner

Die Geschichte der Opelrentner

Die Stimmung ist im Keller. Dem Automobilkonzern geht es zur Zeit ganz besonders schlecht, der Markt bricht wie immer ein, doch so schlimm war es noch nie. Der Staat schenkt den Bürgern Geld, damit sie Autos kaufen können. Aber das reicht nicht. Der Staat soll dem Konzern Geld schenken, damit er weiter Autos des Jahres baut. Der Staat ziert sich. Er hat ja selbst kein Geld, weil der Konzern keine Steuern zahlt.
Das Gegenteil von Wirtschaftskrise heißt Wirtschaftswunder. Das ist lange her, eine gefühlte Ewigkeit, und möglicherweise wäre es schon vergessen, lebten nicht in den Altersheimen der Stadt noch Frauen und Männer, die nach dem Krieg das Land zum Blühen brachten. Ihren Geist heraufzubeschwören, dem verblassten Glanz zu polieren und darauf eine verheißungsvolle Zukunft zu gründen war Absicht der Einladung, die die PR-Abteilung des Konzerns an einige Dutzend Veteranen richtete: Vor 50 Jahren sei der erste Kapitän P 2.6 vom Band gelaufen, ein Erfolgsmodell, eine Pioniertat, der nun mit den Rüstigsten unter den damals aktiv Beteiligten gedacht werden solle. Nur eine kleine Feier mit Schlagermusik, Kartoffelsalat und Fotoalben, nichts besonderes.
Tatsächlich aber gerät die kleine Feier zur Generalabrechnung von alten Männern, denen die Unternehmenspolitik suspekt und ihre Heimatstadt fremd geworden ist. Die die Vorgänge nicht verstehen bzw. nicht verstehen, wie es dazu gekommen ist. Die plötzlich auf den Barrikaden stehen. Die sich endlich wieder öffentlich äußern, nachdem sie ihre Gedanken wenn überhaupt nur noch im kleinsten Kreis (Vereinsvorstand, Stammtisch, Familie) geäußert hatten. Die Jahrzehnte lang an Weihnachten ein Modellauto als Geschenk entgegen genommen und ihren Kindern und Enkeln Opelautos finanziert hatten. Die aus dem geschlossenen Kosmos drinnen stammten und denen es hinterher schwer fiel, sich draußen, vor den Toren des Werks, richtig zurecht¬zufinden.
Im Zentrum des Geschehens steht der ehemalige Hochdruckschweißer Karlheinz, der sich aufrichtig auf das Rekordjubiläumsfest freut und sehr gern mit seiner Frau Ruth hingegangen wäre Mit Ruth, die niemals an einer Führung durch die Fabrik teilgenommen hatte, weil sie niemals Zeit dafür fand, weil doch immer etwas zu tun war, Wäsche waschen, Kleider bügeln, Karlheinz und den Buben die Frühstücks¬brote schmieren, die Küche, die Böden, die Fenster, drei Mahlzeiten, und jetzt ist sie tot, nachdem sie sich immer die Sorgen gemacht hatte, wegen seiner Krankheiten, seiner Augenentzündung, seiner Magenschleimhaut¬entzündung, seinen Gallensteinen, der Prostata usw., und wegen dem Sohn Ralf, der immer mit dem einen Fuß am Abgrund stand, wo jetzt die Firma steht. Das alles muss doch erzählt werden, bevor es vergessen ist, und so wird Karlheinz zum Kronzeugen des Niedergangs.
Rekord B oder: Die Geschichte der Opelrentner ist ein schaurig-schöne Veranstaltung, eine subversive Liebeserklärung an ein Lebensgefühl und der Abschied von einem Mythos.

Uraufführung
Mittwoch, 1. Juli 2009, Rathaus Innenhof, Rüsselsheim.

Weitere Aufführungen:

3., 4., 5. und 7. Juli

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Sechzig90 bespielt das Rüsselsheimer Museum

Freitag, 3. Juli 2009 | Autor: koeberich.e

Museumstheater

“Einreise ins Wirtschaftswunderland ”

Museumstheater

Museumstheater

Eine Aussteuertruhe als Behältnis für die letzten Habseligkeiten, die auf der Flucht in den Westen gerettet werden konnten, ein Schachspiel, das in der englischen Kriegsgefangenschaft entstand und dort als Zeitvertreib diente, ein Fließbandabschnitt aus der Motorenproduktion für den Opel-Rekord und eine Küche aus den 50er Jahren mit all den modernen elektrischen Helfern für die Hausfrau: diese Objekte in der Ausstellung stehen für deutsche Nachkriegsgeschichte in Rüsselsheim und werden von der Theatergruppe “sechzig90″ zum Leben erweckt. Geschichte und Geschichten der Rüsselsheimer auf dem Weg ins Wirtschaftswunderland, das ist das Thema eines unterhaltsamen Nachmittags zwischen Fließband und Musikbox.

(Text: Museum der Stadt Rüsselsheim)

Nächste Vorstellung:

08.11.2009

im Museum in der Festung Rüsselsheim

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Leben bis Männer

Montag, 8. Dezember 2008 | Autor: koeberich.e

 

Leben bis Männer

Leben bis Männer

18.12 und 20.12.2008 Doppelmonolog für einen Schauspieler

„Wichtig ist auf’m Platz.“ Oder: „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.“ Cholerisches Brüllen am Spielfeldrand oder vielmehr „leidenschaftliches Denken“? Genau das führt der „Julius Cäsar der Seitenlinie“ Holger Kraft vor: vom Frauenfußball zum Mauerschützenprozess, vom Torwandschießen zur Kolonialmacht England, vom Urknall zum überbezahlten Fußball Bundesligaprofi. Holger Kraft in einem atemberaubendem, tragischen und doch amüsantem Ritt durch die Geschichte des Fußballs und der Welt. Denn „Fußball ist unser Leben“ und die Welt erklärt sich durch Fußball.
Meistens!

mit Holger Kraft, Regie: Thomas Friemel | Anja Stoffel

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Willkommen in Rüsselsheim, lieber This!

Freitag, 7. November 2008 | Autor: koeberich.e

Na endlich, wurde auch Zeit.
This Maag, die Strassentheater – und Bühnenkoryphäe und langjähriger
Freund und Wegbegleiter der sechzig90 Aktiven, bereichert fortan das
Ensemble von Sechzig90.


This Maag

Aus diesem Grund stellte sich This am verkaufsoffenen Sonntag auf dem Marktplatz,
vier Stunden lang einem Vorsprechen. Das sehr kritische Rüsselsheimer Publikum
verlangte unserem Schweizer Freund alles ab und entschied schließlich:
Er darf wiederkommen.
Und das wird er auch. Näheres hierzu gibt es demnächst auf dieser Seite.

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René Marik wieder dabei

Donnerstag, 23. Oktober 2008 | Autor: koeberich.e

René Marik ist wieder gesund und wird bei den Aufführungen am 27.10 und 24.11 dabei dein !

René Marik

René Marik

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Premiere: HASS / ACHT STUNDEN SIND MEIN TAG

Donnerstag, 23. Oktober 2008 | Autor: koeberich.e


Premiere

Vorverkauf:Theater Rüsselsheim
Am Treff 1
65428 Rüsselsheim
Telefon: (06142) 832630
Telefax: (06142) 832606

Thema: Acht Stunden, Hass | Beitrag kommentieren

Ensemble

Montag, 20. Oktober 2008 | Autor: koeberich.e

Das Theaterhaus Rüsselsheim sind:

Thema: 02 Ensemble | Beitrag kommentieren