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Pressestimmen zum James Bond Abend

Mittwoch, 2. Dezember 2009 | Autor: koeberich.e

James Bond - Echo Online

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Eine unbequeme Wahrheit, oder Warum heisst das Wetter jetzt Klima?

Montag, 31. August 2009 | Autor: treber.m

Lässt mein Kühlschrank mit Energieeffizienz E den Permafrost auftauen?
Trinken wir hier in Hessen bald unter Palmen Chianti aus Schweden?
Wenn ich jetzt mit dem Auto statt dem Fahrrad zur Arbeit fahre, gefährde ich damit die Holländer oder die Bangladeschi?

Ist die Nordsee von hier bald zu Fuss erreichbar?
Lässt sich durch meine Energiesparlampe ein Atomkraftwerk einsparen?
Wenn ich zu Ökostrom wechsle, bin ich dann ein besserer Mensch?
Wenn ich mein Haus nicht isoliere, fliegen sie dann die Eisbären weiter Richtung Norden?
Kann ich ohne Delphine leben?
Lassen sich Gletscher mit Schneekanonen retten?

Wenn es keine Gletscher mehr gäbe, gibt es dann auch kein Eis mehr?
Darf ich überhaupt noch fliegen, Fleisch essen, atmen, Cola trinken?

Fragen über Fragen!

Dieser Abend bringt ökologisches Licht ins Dickicht des Klimadschungels! Ein Abend, der sie nachhaltig verändern wird!
Als ehemaliger umweltpolitscher Berater von Al Gore reist This Maag(vordiplomierter Umweltnaturwissenschaftler ETH Zürich) zusammen mit seinem Klimaexperten und Tourbegleiter Holger Kraft durch Europa und versucht die Menschen von einer „unbequemen Wahrheit“ zu überzeugen.
Mit Hilfe einer Powerpointpresentation und darin enthaltenen Expertenberichten, einem Fahrradgenerator, einem Eisklotz und einem Klimamodell im Zeitraffer, untermauert er seine Thesen.
Dieser Abend ist übrigens absolut Co2-frei!
Datum:

Dienstag, 08. September 2009
Mittwoch, 09. September 2009
Einlass: 20.00 Uhr
Beginn: 20.30 Uhr
Veranstaltungsort: Theater Rüsselsheim
-Studiobühne-
Eingang an der Bühnenrampe
Am Treff 7
65428 Rüsselsheim
Eintritt: Vorverkauf: 7,00 € + Gebühren
Abendkasse: 12,00 €

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Museumsbilder

Freitag, 31. Juli 2009 | Autor: koeberich.e

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Pressestimmen: Leberwurst trifft auf Karibikklänge

Montag, 27. Juli 2009 | Autor: koeberich.e

MUSEUMSNACHT Gruppe “sechzig90″ zeigt “Einreise ins Wirtschaftswunderland” / Musik von “Los 4 del Son”

Vom 27.07.2009
von: teg
Quelle: Mainspitze

RÜSSELSHEIM (teg). Vor der Tür des Museums liegen kubanische Rhythmen á la Buena Vista Social Club über der regennassen Nacht, drinnen im Museum erfüllt das Schauspielertrio des Theaterensemble “sechzig90″, bestehend aus Bianca Karger, Kai Beck und Holger Kraft, den Tempel aus Vergänglichen mit neuem Leben. Im Rahmen der langen Museumsnacht sind die altehrwürdigen Gemäuer mit dieser Mischung bis weit nach Mitternacht zum Mittelpunkt des kulturellen Treibens in der Opel-Stadt geworden.

Museumstheater

Museumstheater

Ein Hauch Leberwurstgeruch lag über den Exponaten im Eingangsbereich der aktuellen Ausstellung. Bianca Karger vom Rüsselsheim-Ensemble “sechzig90″ hatte zu Beginn der interaktiven, unterhaltsamen Tour “Einreise in das Wirtschaftswunderland” dank kleinem Elektrokocher, Hefe, Griesbrei und ein paar würzenden Zutaten ihrem 35-köpfigen Publikum demonstriert, wie die vom Nahrungsmittelmangel betroffenen Menschen der Nachkriegszeit einen vegetarischen Leberwurstaufstrich kreierten. Mit ironisch konnotierten Liedern, herrlichen Kostümen und stets einem lockeren Spruch auf den Lippen, führten die drei Jung-Schauspieler durch die Ausstellung und spielten dabei nicht nur inmitten des nachgebauten Wohnzimmers der Nierentisch-Ära, sondern streiften dank Flipchart und eigens angefertigter Fotografien auch die durchaus an einigen Stellen fragwürdige Stadtentwicklung seit Kriegsende.

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Pressestimmen: Gegen den Regen angespielt

Montag, 27. Juli 2009 | Autor: koeberich.e

Gegen den Regen angespielt

Vom 27.07.2009
Von: Alexandra Ehrhardt
Quelle: Mainspitze

RÜSSELSHEIM. Mit Lichtspielen, Fackelführungen, freiem Eintritt bis Mitternacht und Salsa- und Merengue-Klängen der kubanischen Band “Los 4 del Son” ist die lange Museumsnacht am Samstagabend dank der über 400 Gäste zum Publikumsmagneten geworden. “Ich hätte nicht gedacht, dass zwei offene Häuser - nämlich das Museum und die Opelvillen - ausreichen, um so viele Leute hierher zu locken”, zeigte sich Museumsleiterin Bärbel Maul angesichts der trotz Regenschauern ausgelassen feiernden Menge überrascht. Bürgermeister Jo Dreiseitel nannte das zu späten Stunden geöffnete Areal gar “unsere kleine Kulturmeile”, wobei das Museum und die Opelvillen als kulturelle Leuchttürme eine weite Ausstrahlung haben - trotz wirtschaftlich angespannter Zeiten. “Kultur ist für alle da: Heute soll jeder mitfeiern können. Daher ist auch der Eintritt ins Stadt- und Industriemuseum heute frei”, eröffnete Dreiseitel das turbulente Treiben in den alten Gemäuern.

Museumstheater

Museumstheater

Die große Resonanz auf die Spezial-Angebote der Museumsnacht - das Theater mit dem Jung-Ensemble “sechzig90″ war so schnell ausverkauft, dass spontan eine zweite Aufführung angeboten wurde - sieht Museumsleiterin Dr. Bärbel Maul im lockeren, jüngeren Umgang mit den “Musentempeln” und der interaktiven, unterhaltenden Elemente begründet. Nach einem kurzen Regenschauer, der zeitlich mit der ersten Pause der Musiker zusammenfiel, spielten diese gegen den Regen an, so dass der Abzug der Besucher gestoppt werden konnte.

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Rekord B oder: Die Geschichte der Opelrentner

Freitag, 3. Juli 2009 | Autor: treber.m

Die Geschichte der Opelrentner

Die Geschichte der Opelrentner

Die Stimmung ist im Keller. Dem Automobilkonzern geht es zur Zeit ganz besonders schlecht, der Markt bricht wie immer ein, doch so schlimm war es noch nie. Der Staat schenkt den Bürgern Geld, damit sie Autos kaufen können. Aber das reicht nicht. Der Staat soll dem Konzern Geld schenken, damit er weiter Autos des Jahres baut. Der Staat ziert sich. Er hat ja selbst kein Geld, weil der Konzern keine Steuern zahlt.
Das Gegenteil von Wirtschaftskrise heißt Wirtschaftswunder. Das ist lange her, eine gefühlte Ewigkeit, und möglicherweise wäre es schon vergessen, lebten nicht in den Altersheimen der Stadt noch Frauen und Männer, die nach dem Krieg das Land zum Blühen brachten. Ihren Geist heraufzubeschwören, dem verblassten Glanz zu polieren und darauf eine verheißungsvolle Zukunft zu gründen war Absicht der Einladung, die die PR-Abteilung des Konzerns an einige Dutzend Veteranen richtete: Vor 50 Jahren sei der erste Kapitän P 2.6 vom Band gelaufen, ein Erfolgsmodell, eine Pioniertat, der nun mit den Rüstigsten unter den damals aktiv Beteiligten gedacht werden solle. Nur eine kleine Feier mit Schlagermusik, Kartoffelsalat und Fotoalben, nichts besonderes.
Tatsächlich aber gerät die kleine Feier zur Generalabrechnung von alten Männern, denen die Unternehmenspolitik suspekt und ihre Heimatstadt fremd geworden ist. Die die Vorgänge nicht verstehen bzw. nicht verstehen, wie es dazu gekommen ist. Die plötzlich auf den Barrikaden stehen. Die sich endlich wieder öffentlich äußern, nachdem sie ihre Gedanken wenn überhaupt nur noch im kleinsten Kreis (Vereinsvorstand, Stammtisch, Familie) geäußert hatten. Die Jahrzehnte lang an Weihnachten ein Modellauto als Geschenk entgegen genommen und ihren Kindern und Enkeln Opelautos finanziert hatten. Die aus dem geschlossenen Kosmos drinnen stammten und denen es hinterher schwer fiel, sich draußen, vor den Toren des Werks, richtig zurecht¬zufinden.
Im Zentrum des Geschehens steht der ehemalige Hochdruckschweißer Karlheinz, der sich aufrichtig auf das Rekordjubiläumsfest freut und sehr gern mit seiner Frau Ruth hingegangen wäre Mit Ruth, die niemals an einer Führung durch die Fabrik teilgenommen hatte, weil sie niemals Zeit dafür fand, weil doch immer etwas zu tun war, Wäsche waschen, Kleider bügeln, Karlheinz und den Buben die Frühstücks¬brote schmieren, die Küche, die Böden, die Fenster, drei Mahlzeiten, und jetzt ist sie tot, nachdem sie sich immer die Sorgen gemacht hatte, wegen seiner Krankheiten, seiner Augenentzündung, seiner Magenschleimhaut¬entzündung, seinen Gallensteinen, der Prostata usw., und wegen dem Sohn Ralf, der immer mit dem einen Fuß am Abgrund stand, wo jetzt die Firma steht. Das alles muss doch erzählt werden, bevor es vergessen ist, und so wird Karlheinz zum Kronzeugen des Niedergangs.
Rekord B oder: Die Geschichte der Opelrentner ist ein schaurig-schöne Veranstaltung, eine subversive Liebeserklärung an ein Lebensgefühl und der Abschied von einem Mythos.

Uraufführung
Mittwoch, 1. Juli 2009, Rathaus Innenhof, Rüsselsheim.

Weitere Aufführungen:

3., 4., 5. und 7. Juli

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Leben bis Männer

Montag, 8. Dezember 2008 | Autor: koeberich.e

 

Leben bis Männer

Leben bis Männer

18.12 und 20.12.2008 Doppelmonolog für einen Schauspieler

„Wichtig ist auf’m Platz.“ Oder: „Nach dem Spiel ist vor dem Spiel.“ Cholerisches Brüllen am Spielfeldrand oder vielmehr „leidenschaftliches Denken“? Genau das führt der „Julius Cäsar der Seitenlinie“ Holger Kraft vor: vom Frauenfußball zum Mauerschützenprozess, vom Torwandschießen zur Kolonialmacht England, vom Urknall zum überbezahlten Fußball Bundesligaprofi. Holger Kraft in einem atemberaubendem, tragischen und doch amüsantem Ritt durch die Geschichte des Fußballs und der Welt. Denn „Fußball ist unser Leben“ und die Welt erklärt sich durch Fußball.
Meistens!

mit Holger Kraft, Regie: Thomas Friemel | Anja Stoffel

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René Marik wieder dabei

Donnerstag, 23. Oktober 2008 | Autor: koeberich.e

René Marik ist wieder gesund und wird bei den Aufführungen am 27.10 und 24.11 dabei dein !

René Marik

René Marik

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Premiere: HASS / ACHT STUNDEN SIND MEIN TAG

Donnerstag, 23. Oktober 2008 | Autor: koeberich.e


Premiere

Vorverkauf:Theater Rüsselsheim
Am Treff 1
65428 Rüsselsheim
Telefon: (06142) 832630
Telefax: (06142) 832606

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Presse: Schuhplattler im Ausbildungscamp

Mittwoch, 8. Oktober 2008 | Autor: koeberich.e

Theater: Gruppe „sechzig90“ beschäftigt sich in „HASS/Acht Stunden sind mein Tag“ mit Integration und Arbeitswelt
leer

Vom 08.10.2008
Von: Sophie Oldenstein
Quelle: Echo Online


Holger Kraft Am Montagabend feierte „HASS/Acht Stunden sind mein Tag“ auf der Studiobühne des Stadttheaters Premiere. Der selbst entwickelte Themenabend der aus dem „Theaterhaus Rüsselsheim“ hervorgegangene Gruppe „sechzig90“ dreht sich rund um Integration und Arbeit. Neben vielen Lachern, aber auch bösartiger Übertreibung und intelligenter Gesellschaftskritik mit vielen Denkanstößen, bot das Stück den Zuschauern ein ungewöhnliches Ensemble auf Hochtouren.

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Thema: Acht Stunden, Hass, Pressestimmen | Beitrag kommentieren

Presse: Arbeitstag im Integranten-Stadl

Mittwoch, 8. Oktober 2008 | Autor: koeberich.e

Künstlergruppe “sechzig90″ zeigt zwei mutige, brandaktuelle Stücke

Vom 08.10.2008
Von: André Domes
Quelle: Mainspitze

8StundenRÜSSELSHEIM Kurzfristige Änderungen im Produktionsplan sind nie willkommen und notgedrungene Kompensation ein schwieriges Unterfangen. Weniger als eine Woche vor der Premiere des Theaterabends “Hass / Acht Stunden sind mein Tag” am Montagabend musste sich die Rüsselsheimer Künstlertruppe “sechzig90″ leider genau mit diesem Problem auseinandersetzen. Erst am vergangenen Mittwoch erreichte das Ensemble die Nachricht, dass Schauspieler René Marik wegen massiver Rückenbeschwerden die ersten Vorstellungen über fehlen würde. Ein herber Verlust für die ohnehin kleine Truppe, die sich dennoch gegen eine Absage der seit Anfang des Jahres geplanten Aufführungen entschied.

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Presse: Kein verkopftes Theater

Freitag, 3. Oktober 2008 | Autor: koeberich.e

 Gruppe “sechzig90″ präsentiert “Hass/Acht Stunden sind mein Tag”

Vom 02.10.2008
Quelle: Mainspitze
von: dom

dom. RÜSSESEM Für das Ensemble ist es die erste Produktion unter dem neuen Label “sechzig90″, doch greifen die Künstler mit “Hass/Acht Stunden sind mein Tag” auch auf einige vom “Theaterhaus Rüsselsheim” entwickelte Markenzeichen zurück. Wie schon bei der letztjährigen Produktion “Kinder der Revolution” kommt auch diesmal wieder eine Doppel-Inszenierung auf die Bühne und erneut wird “sechzig90″ wieder in handfester Manier aktuelle Themenfelder bearbeiten. Am Montag, 6. Oktober, ist Premiere, dazu kommen vier Folgetermine. Aufgeführt werden die beiden Stücke, das ist eine Neuerung, auf der Studiobühne des Rüsselsheimer Stadttheaters.

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Presse: “Ein seltenes Geschenk im Theaterleben”

Sonntag, 21. September 2008 | Autor: koeberich.e

Regisseur Thomas Friemel äußert sich zur Gruppe “sechzig90″ und ihren Möglichkeiten / Von Kulturszene angetan

Vom 20.09.2008
Quelle: Mainspitze
von: Stephan A. Dudek

Thomas Friemel. Foto: Eckart Köberich

RÜSSELSHEIM Unter dem Gruppennamen “sechzig90″ haben sich kürzlich Künstler unterschiedlicher Metiers aus der Opelstadt zusammengeschlossen.
Die “Main-Spitze” führte mit Regisseur Thomas Friemel folgendes Interview.

Wieso eigentlich “sechzig90″? Die frühere Rüsselsheimer Postleitzahl weist doch in die Vergangenheit, nicht in die Zukunft…

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8 Stunden: erste Bilder

Freitag, 12. September 2008 | Autor: koeberich.e

Die ersten Bilder der Generalprobe:

Bilder © Ekky Köberich: pixelbelichter.com

Termine:

06.Oktober
07.Oktober
13.Oktober
27.Oktober

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Hass: erste Bilder

Dienstag, 2. September 2008 | Autor: koeberich.e

Die ersten Bilder der Generalprobe:

Bilder © Ekky Köberich: pixelbelichter.com
Musik© Kai Beck

Termine:

06.Oktober
07.Oktober
13.Oktober
27.Oktober

Thema: Bilder, Hass | Beitrag kommentieren